Losung für Februar

Du sollst fröhlich sein
und dich freuen über alles Gute,
das der HERR, dein Gott
dir und deiner Familie gegeben hat.

5. Mose 26,11

Angedacht

Liebe Gemeinde,

es ist Januar 2026 – das Jahr hat gerade erst angefangen. Meine freien Tage sind vorbei und ich sitze schon wieder vor einem vollen Terminkalender und versuche, alles unter einen Hut zu bringen. An was ich alles denken muss? Was darf ich auf keinen Fall vergessen und vor allem: wen darf ich nicht vergessen?...Weiterlesen

 

KiGo

 
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Rabe Raffael
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Gottesdienste/KiGO

 

Planungsstand Umbau

16.07.2025

Die Arbeiten sind inzwischen "so gut wie" abgeschlossen. Wir haben das Gemeindezentrum am 28.Juni mit einer tollen Feier eröffnet. Viele Besucher*innen konnten sich ein Bild über die neu gestalteten Räumlichkeiten machen. Kleinigkeiten sind jetzt noch zu erledigen und werden in Kürze fertig gestellt sein. Das hält allerdings unser Gemeindeleben nicht davon ab, wieder im vollen Umfang aufzuleben. Wir freuen uns auf eine lebendige und vielfältige Zeit.

 

 

 

27.01.2025

Lange haben wir „hier“ nichts mehr geschrieben und auch im Gemeindebrief war oft kein Platz für einen ausführlichen Bericht. Allerdings haben viele inzwischen die Gelegenheit genutzt, um bei Gottesdiensten einen Blick in die Baustelle zu werfen. Und das hat sich gelohnt: die Bauarbeiten sind weit vorangeschritten und die angekündigten Neuerungen und Änderungen sind schon deutlich zu sehen.

Von außen blickt man bereits auf die neue Fassade, die am Abend im Übrigen beleuchtet ist. Vom Garten aus kann man die neue Terrasse sehen, die barrierefrei in das neu gestaltete Jugendzentrum führt. Zwar ist derzeit der Blick in den Garten noch keine Augenweide, aber das wird sich auch Stück für Stück ändern. In unserem Außengelände muss noch einiges getan werden.

In Kürze wird das neue Pflaster vor dem Eingang des Gemeindezentrums gelegt, so dass man auch von hinten wieder trockenen und sauberen Fußes das Gemeindezentrum betreten kann.

Die meisten Arbeiten haben jedoch im Innenbereich stattgefunden und waren lange Zeit außerhalb des Blickfeldes für Besucher:

  • Die Fußbodenheizung wurde verlegt und installiert – bereits seit Dezember sind die Räume wieder beheizt
  • Der Bodenbelag ist seit letzter Woche fertig verlegt aber zum Schutz, aufgrund der noch anstehenden Arbeiten, wieder sachgerecht verdeckt
  • Die Sanitäranlagen sind gefliest und für die Montage der Anlagen vorbereitet
  • Die Innenwände sind isoliert und neu verputzt – erste Malerarbeiten sind bereits im Gange
  • Die Elektroinstallationen sind erfolgt – neue Lampen wurden in der Kirche bereits montiert. Die Lampen in den anderen Räumlichkeiten werden erst nach Fertigstellung der Malerarbeiten installiert
  • Die neuen Fenster und Türanlagen (bis auf wenige Ausnahmen) sind eingebaut – insbesondere die Falttüranlage zwischen Kirche und Verlängerungsraum kam bereits an den Feiertagen zum Einsatz und wurde von den Besuchern bestaunt
  • Das Dach sowie der Dachboden wurden isoliert
  • Die Renovierungen und nötigen Sanierungen in der Küsterwohnung sind in vollem Gang

Bereits im März werden die neuen Küchenzeilen geliefert und aufgebaut. Bis dahin sollten die meisten, noch offenen Arbeiten fertigstellt werden, so dass wir einer baldigen „Eröffnung“ mit Freude und Spannung entgegensehen können. Es bleiben noch aufregende und hektische Wochen mit viel Arbeit vor uns, die wir mit unseren Architekten und Firmen, die für uns arbeiten und im Einsatz sind, gemeinsam bewerkstelligen.

Es freut uns auch, dass wir in der Zwischenzeit so viele positive Rückmeldungen aus der Gemeinde erhalten haben. Das zeigt uns, dass wir auf einem richtigen Weg sind und wir hoffen sehr, dass viele von Ihnen uns besuchen und die Angebote wahrnehmen, die wir für Sie bereithalten.

Wenn Sie Fragen haben, können Sie mich jederzeit ansprechen.

Ihre Kirchmeisterin Jessica Janssen


01.06.2024

Seit unserem letzten Bericht im Gemeindebrief Februar/März hat sich einiges getan: Leitungen wurden verlegt, Wände wurden eingerissen, Wärmepumpen wurden aufgestellt und der nötige Ausgleichestrichtestrich wurde verlegt. Außerdem haben wir bereits eine Küche bei Beate Horsten (Küchen ABC Horsten) aus Randerath bestellt. Letzte Woche wurden schon die neuen Sanitäranlagen mit Firma Roßbach ausgesucht. Wie auch bei der Küche und allem anderen auch, haben wir auch hier vor allem auf Funktionalität und Nutzung geachtet ohne dabei die Ästhetik zu vernachlässigen. Schließlich spielt der Wohlfühlcharakter ebenfalls eine große Rolle!

Auch wenn es noch nicht danach aussieht: es nimmt immer mehr Form und Gestalt an. Schaut man sich das Bild von unserem Gemeindezentrum an, kann man sich kaum vorstellen, dass dort in einigen Monaten unsere neue Küche stehen wird. Vermutlich, wenn in Kürze die neuen Trockenbauwände errichtet, und die Räume erkennbar sind, wachsen auch die Vorstellungskräfte. Es ist spannend zu sehen, wie unser Projekt immer weiter voran geht und von Woche zu Woche umgesetzt wird. Auch, wenn manche Arbeiten im Verborgenen liegen und auf den ersten Blick nicht auffallen, kann ich Ihnen versichern, dass fleißig gearbeitet wird. Alle Firmen arbeiten Hand in Hand und werden vom Architekturbüro RoA Rongen kompetent begleitet. Sicherlich gibt es immer wieder die ein oder andere Herausforderung sowie auch Ungeplantes; bislang aber nichts, was wir nicht gemeinsam mit den arbeitenden Firmen lösen konnten.

Inzwischen sind wir auch nicht mehr auf die Räumlichkeiten unserer katholischen Gemeinde angewiesen. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal herzlich bedanken, dass wir (wieder) das Pfarrheim für unsere Angebote nutzen durften. Schön, wenn ein Dorf so zusammenhält! Jetzt finden unsere Angebote in unserem Pfarrhaus (Hinter der Mauer 33) statt, da Familie Dickmann, wie sich bereits rumgesprochen haben dürfte, ausgezogen, und in ihr Eigenheim eingezogen ist. Für die Zeit unseres Umbaus finden daher alle Kreise und Termine dort statt, außer wir weisen auf einen anderen Veranstaltungsort hin.  Wie gut, dass wir trotz Umbauten und Sanierung fast alles aufrechterhalten können.
Im Sommer wird es noch einmal leichte Einschränkungen in der Kirche geben, da wir dann die Mauer in den Kirchenverlängerungsraum entfernen werden. Wir werden versuchen, die Unannehmlichkeiten so gering wie möglich zu halten, weisen aber schon jetzt darauf hin, dass wir hier und da wieder etwas erfinderisch werden müssen. Das macht uns aber weder Angst noch bereitet es uns Kopfschmerzen; denn eines haben wir in den vergangen drei Jahren erfahren: wir wachsen an den Herausforderungen und sind stets offen für neue, spontane Ideen. Das hat uns bereits der Kaffee danach gezeigt. An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an Sie alle, dass sie sich auf die Bedingungen einlassen und trotzdem nach den Gottesdiensten noch einige Zeit bei uns verweilen. Dieser Austausch würde uns sonst sehr fehlen! 

 


19.01.2024

Wie im letzten Gemeindebrief angekündigt, konnten wir Anfang Januar mit den Umbauarbeiten im Gemeindezentrum beginnen. Nachdem wir mit einigen Helfern die Räume zwischen Weihnachten und Neujahr geleert hatten, stand den weiteren Maßnahmen nichts mehr im Wege. An dieser Stelle möchte ich nochmals ein Dankeschön an alle aussprechen, die uns unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt unserer Küsterin Ilona Boms, die bereits vor einiger Zeit damit begonnen hat, die Schränke Stück für Stück auszuräumen und uns allen dadurch sehr viel Arbeit erspart hat.
In der ersten Januarwoche wurden dann Leitungen, die für die Wärmepumpen benötigt werden, im Keller installiert und in den Wochen darauffolgenden Wochen starteten die Abrissarbeiten im Gemeindezentrum. Inzwischen sind auch schon die geplanten Durchbrüche gemacht: die Wand zwischen Sakristei und Gemeinderaum ist nun wieder geöffnet, die WC-Anlagen samt Mauern sind entfernt, Durchgänge zwischen Kirchenverlängerungsraum und Gemeinderaum sind errichtet und die Bodenbeläge wurden entfernt. Firma Speiß, die sowohl die Abrissarbeiten wie auch die späteren Trockenarbeiten ausführt, kommt gut und schnell voran. In Kürze wird Frank Thönnissen (Elektroniktechnik)  mit den elektrotechnischen Arbeiten beginnen. Firma Mahr Söhne GmbH (Heizung) hat bereits parallel den Technikraum für die Heizungsanlage bestückt und alle notwendigen Leitungen installiert. Lediglich die Wärmepumpen konnten noch nicht im Garten installiert werden - hier hat das Winterwetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sobald die Wetterverhältnisse es zulassen, gehen auch hier die Arbeiten voran.
Bisher läuft insgesamt alles reibungslos, auch wenn wir vor der ein oder anderen Überraschung standen. Denn keiner konnte genau wissen, was sich unter dem Bodenbelag befand. Lediglich Vermutungen standen im Raum; nachdem jedoch die erste Bodenschicht entfernt wurde, fanden wir heraus, dass nicht nur die Höhe des Bodenbelags in allen Räumen unterschliedlich ist, sondern auch die Unterkonstruktion. Das stellt uns bzw. die Firmen vor einige Herausforderungen, schließlich muss die Höhe für den Einbau der Fussbodenheizung ausgeglichen werden. Dank sehr guter Fachkompetenz von allen Beteiligten konnte schnell eine gut umzusetzende Lösung gefunden werden. Mit derartigen, unverhofften Begebenheiten muss man in der Tat bei einem Umbau dieser Größenördnung rechnen. Warten wir gespannt ab, was uns noch begegnet!
Trotz der intensiven Baumaßnahmen finden unsere Gottesdienste weiterhin statt. Auch wenn die Gemeinderäume fehlen, wollen wir einen Kaffee nach den meisten Gottesdiensten anbieten - diese werden dann pragmatisch in der Kirche stattfinden. Für die kommende Zeit werden wir erfinderisch und auch spontan sein müssen, einige Ideen dazu gibt es bereits und wurden auch schon umgesetzt. Wir sind auch während der Umbauarbeiten für Sie da und freuen uns, wenn wir uns in den Gottesdiensten und natürlich auch bei allen anderen Angeboten, die zur Zeit im katholischen Pfarrheim stattfinden, sehen werden. 


30.11.2023

Die Arbeiten in der Kirche sind fast abgeschlossen. Sowohl Firma Theodor MAHR Söhne GmbH als auch Firma Lindholm GmbH haben schnell und hervorragend gearbeitet. Lediglich die Installation der Wärmepumpen verzögert sich, weil hier vom Kreis noch notwendige Genehmigungen ausstehen. Diese erwarten wir jedoch in Kürze.
Daher sind wir zuversichtlich, dass wir Weihnachten wieder Gottesdienste in der Kirche feiern können. Bis dahin nutzen wir weiterhin unser Gemeindezentrum für Gottesdienste und freuen uns, Sie hier zu sehen.
Die Umbauten im Gemeindezentrum beginnen dann im neuen Jahr. Bitte beachten Sie hierzu unseren Artikel "Umbau im Gemeindezentrum" auf der Startseite.


01.11.2023

Wie in unserer Gemeindeversammlung erläutert, fangen im Oktober die ersten Umbauarbeiten an: unsere Kirche bekommt wieder eine Heizung. Die Firma Theodor MAHR Söhne GmbH wird den Einbau der MAHRCALOR-Heizungsanlage vornehmen. Dazu wird vor dem Eingang des Gemeindezentrums ein Erdaushub notwendig sein, durch den die Rohre unterirdisch in den Kirchenraum verlegt werden. Im Altarraum wird es zwei Luftgitter geben, unter denen die Wärmestationen verbaut sind. Eine Regeltechnik steuert und optimiert die Beheizung des Kirchenraums automatisch und überwacht diese permanent. So kann eine optimale Luftfeuchtigkeit und Temperatur gewährleistet werden. Die dafür notwendigen Wärmepumpen werden im Garten aufgestellt. Ein Technikraum wird in den jetzigen WC-Anlagen des Jugendheims installiert. Aufgrund der Baumaßnahmen werden wir im Oktober keine Gottesdienste und im November eingeschränkt, anbieten können. Gerne können Sie jedoch die Gottesdienste in unserer Region besuchen. Die jeweiligen Termine finden Sie im mittleren Teil des Gemeindebriefes und hier auf der  Homepage. Bitte beachten Sie, dass es aufgrund der Bauarbeiten auf dem Innenhof und in Teilen des Gebäudes zu Einschränkungen kommen kann. Wir bitten dies zu entschuldigen und hoffen auf einen reibungslosen Ablauf. Alle umfangreichen, anstehenden Renovierungen des Gemeindezentrums und Jugendheims werden Anfang 2024 beginnen. Die Pläne hängen im Gemeindezentrum aus und sind darüber hinaus auch in Kürze auf unserer Homepage einsehbar. Sicher ist schon jetzt, dass wir dann mit größeren Einschränkungen rechnen müssen, auf die wir uns bestmöglich vorbereitet haben. Im nächsten Gemeindebrief erfahren Sie dazu mehr und natürlich jederzeit auf der Homepage.

 


23.08.2023

Endlich geht es los! Die neue Heizungsanlage MAHRCALOR wird im Oktober in unsere Kirche eingebaut. Die Gehnehmigung vom LVR-Amt für Denkmalpflege ist endlich eingetroffen nach 1,5 Jahren Wartezeit. Damit wir noch für den kommenden Winter gerüstet sind, werden wir im Oktober beginnen. Während dieser Zeit fallen die Gottesdienste leider aus. Wir sind aber zuversichtlich, dass wir im November wieder starten können und hoffen daher auf Ihr Verständnis.

Leichte Einschränkungen wird es auch im Jugendheim geben, da die dortigen WC-Anlagen zu einem Technikraum umgebaut werden müssen. Ausserdem wird der Pflasterbelag vor dem Eingang in das Gemeindezentrum aufgenommen werden müssen, da hier die Rohrleitungen für die Heizungsanlage verlegt werden.

Stand heute geht es dann im Januar 2024 mit dem großen Umbau los. Dazu informieren wir ausführlich in unserern Gemeindeversammlung am 24.09.2023.


28.11.2022

In der Gemeindeversammlung am 27.11.2022 haben wir ausführlich von den anstehenden Planungen des Umbaus berichtet. Nun möchten wir auch auf diesem Weg einen Einblick in die bevorstehenden Maßnahmen ermöglichen. Wir werden darüber hinaus auch in Kürze eine Rubrik „Planungsstand Umbau“ auf der Homepage einrichten, über die Sie sich dann jederzeit informieren können.

Wie schon erwähnt haben wir hohe Anforderungen der Landeskirche in Bezug auf Treibhausgasneutralität zu erreichen. Es gibt klare Richtlinien der Themen „Optimierung von Heizungsanlagen“ und den „Bezug von aus ausschließlich regenerativen Quellen erzeugtem Strom“.

Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass wir fachkundige Partner an unserer Seite haben, um diese Ziele umzusetzen.

Das sind im Folgenden:

  • RoA Rongen Architekten (Wassenberg)
  • Theodor Mahr Söhne GmbH (Aachen)
  • Elektrotechnik Frank Thönnissen (Heinsberg)

Das Architekturbüro Rongen erstellt nicht nur alle Pläne und Berechnungen für die anstehenden Umbauten, sondern überwacht auch die nötigen Arbeitseinheiten und verfügt über das Know-how bezüglich der Antragsstellungen (Fördergelder etc.). Somit liegen Ingenieursplanung und Fachplanung in einer Hand und ermöglichen einen reibungslosen Ablauf zwischen den Gewerken.

Firma Theodor Mahr Söhne GmbH ist der Fachspezialist für die Beheizung von kirchlichen Räumen. Sie planen und installieren nicht nur Heizungen, sondern fertigen die Komponenten gleich selbst in Aachen an. Auf diese Weise werden eine flexible Gestaltung und Ausführung ermöglich. Die Beheizung einer Kirche zum Beispiel ist eine sehr komplexe und anspruchsvolle Aufgabe. Aufgrund ihrer Nutzung, ihrer Möglichkeit zur Beheizung und ihren Anforderungen an das Raumklima (hier ist besonders die Orgel in Blick zu nehmen), sind sie nicht mit anderen Räumen zu vergleichen. Der Kirchenraum soll zukünftig mit einer Luftwärmeheizung beheizt werden, die über 3 Wärmetauscher mit inverter Technologie betrieben wird. Dabei laufen die 3 Pumpen nicht alle gleichzeitig unter ständiger Belastung, sondern werden bei Bedarf (Kaskadenschaltung) automatisch von der Heizungssteuerung hinzugeschaltet. Es wird also nur die Leistung in Anspruch genommen, die auch nötig ist zum jeweiligen Zeitpunkt. Dazu werden im Kirchenboden (Altarbereich rechts und links) zwei Luftschlitze mit eingelassenen Wärmetauschern installiert, welche die Luft langsam und gesteuert erwärmen. Dies geschieht über eine programmierte Heizsteuerung, welche auch die Luftfeuchtigkeit misst und entsprechend regelt. Die Wärmepumpen werden im Garten aufgestellt.

Die weiteren Räumlichkeiten (Gemeindezentrum, Sakristei, Jugendheim) werden von derselben Heizungsanlage versorgt, allerdings mittels einer Fußbodenheizung erwärmt.  

Außerdem wurde ein Antrag an den Denkmalschutz gestellt, den Mauervorsprung zwischen Kirche und Kirchenverlängerungsraum zu entfernen. Dadurch können wir die beiden Räume optisch besser miteinander verbinden bei Bedarf. Zurzeit haben wir zwar die Möglichkeit, die Schiebelemente auf dieser Mauer zu öffnen, jedoch sitzen Gottesdienstbesucher gefühlt immer ein wenig „außen vor“. Zudem ist die Sicht teilweise eingeschränkt. Zwar werden wir hier die Möglichkeit mit einer satinierten Faltschiebetüre schaffen, die beiden Räume zu trennen, ermöglichen aber auch eine Verbindung durch Öffnung jener, bei stark besuchten Gottesdiensten. Ein weiterer positiver Effekt: der Nebenraum wird lichtdurchflutet, da satiniertes Glas lichtdurchlässig ist.

Zudem werden wir im Verlängerungsraum die beiden Fenster durch Glastüren (satiniert) ersetzen, um zum einen den direkten Durchgang in den Gemeindesaal zu ermöglichen und zum anderen eine weitere natürliche Lichtquelle herzustellen. Insgesamt wird der Raum sehr viel freundlicher und heller werden. Der vorhandene Durchgang (weiße Holztüre) wird durch eine Wand geschlossen.
Aufgrund gegeben falls anstehender Neuausrichtungen unserer Gemeinde, nach der Pensionierung von Pfarrerin Beate Dickmann, wollen wir eine Möglichkeit schaffen, dass Gemeindebüro aus dem jetzigen Pfarrhaus auszulagern und in das Zentrum zu integrieren. Das hängt von der zukünftigen Nutzung des Pfarrhauses ab. Aus diesem Grund wird die Wand von der Sakristei zum „kleinen“ Gemeindesaal durchbrochen. Das ermöglicht eine Vergrößerung der Sakristei und gleichzeitig die Unterbringung eines Büros. Ausserdem wird eine Wand im „kleinen“ Gemeindesaal gezogen; die noch bestehende Räumlichkeit wird dann als Garderobe genutzt und dem „großen“ Gemeindesaal zugeführt.

Im „großen“ Gemeindesaal werden wir im Eingangsbereich eine neue Schiebetüranlage einbauen. Die Küche wird modernisiert und mit einer Durchreichmöglichkeit in den Gemeindesaal versehen. Ebenso werden die WC-Anlagen saniert und barrierefrei umgebaut. Der Bodenbelag wird, wie in allen anderen Räumlichkeiten auch (ausgenommen Kirche) erneuert und mit einer Fußbodenheizung ausgestattet. Des Weiteren werden die Innenräume/Decken teilweise isoliert. Diese umfänglichen Modernisierungen beinhalten auch die Neugestaltung des Interieurs. 

Auch das Jugendheim wurde bei unseren Planungen selbstverständlich berücksichtigt. Hier werden, neben Isolierungen und neuen Bodenbelägen sowohl eine neue Fensteranlage eingebaut, sowie bodentiefe Fenster zum Gartenbereich mit einer Türe zum direkten Übergang in den Garten. Im Eingangsbereich wird ein neues, barrierefreies WC entstehen und ein Technikraum, in dem alle nötigen Versorgungseinheiten untergebracht werden. Der Eingang zum Jugendheim wird verlegt und ein barrierefreier Zugang zu den Räumlichkeiten wird geschaffen. Der Jugendkeller wird zukünftig nicht mehr als solcher zur Verfügung stehen können. Dieser Raum wird für Technik und Archivmöglichkeiten genutzt werden. Wir werden jedoch den Gartenbereich entsprechend umgestalten, um hier weitere attraktive Aufenthaltsbereiche zu schaffen.

Selbstverständlich wurde bei allen Planungen auch der Bezug von regenerativen Stromquellen berücksichtigt. Daher werden wir eine PV-Anlage auf dem Flachdach installieren, welche den Strom zur Eigennutzung herstellt. Insgesamt werden wir durch das Zusammenspiel von Isolierung der Räume, energetischem Heizen mit einer Luftwärmepumpe und eigenhergestelltem Strom die laufenden Kosten sichtbar senken können. Außerdem kommen wir den geforderten Zielen bezüglich der Treibhausgasneutralität deutlich entgegen.

Die Küsterwohnung steht zurzeit leer und wird als Lagerfläche genutzt. Da dies vor allem während der Bauzeit unabdingbar ist, sehen wir vorerst von einer Fremdvermietung ab. Wie genau die zukünftige Nutzung aussehen wird, werden wir noch besprechen.

Sobald uns die fertig gestellten Pläne zur Verfügung stehen, werden wir diese auf unserer Homepage stellen und im Gemeindezentrum aushängen.

Alle aufgezählten Vorhaben bedeuten, wie Sie denken können, eine hohe Investition. Fest steht, dass diese umfangreichen Maßnahmen teilweise durch die Fluthilfe sowie Fördergelder zum `Wiederaufbau von Kirchen und Gemeinden` finanziert wird. Auch der Kirchenkreis hat bereits seine Unterstützung bei Bedarf angeboten. Durch eine gute Haushaltsplanung in den vergangenen Jahren haben wir ein vernünftiges Eigenkapital aufgebaut. Nichtsdestotrotz stehen wir vor einer großen Herausforderung, die es zu bewältigen gilt. Am falschen Ende zu sparen kann und darf jedoch zu keiner Zeit das Ziel sein.


Einladung zum ...

...Haupt- und Ehrenamtler Danke Abend am 28. März 2026 um 18 Uhr

Wir wollen nach langer Zeit wieder einen Abend für die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestalten, die sich haupt- und ehrenamtlich in unserer Kirchengemeinde engagieren.
Dieser Abend ist vor allem ein Zeichen der Wertschätzung für einen nicht selten jahrzehntelangen Dienst in der Gemeinde.
Gleichzeitig geht es darum, Dank zu sagen an alle, die mit Ihrem Einsatz unserer Kirche und Gemeinde ein Gesicht geben und sie auf vielfältige Weise lebendig mitgestalten. Ohne Sie und Euch alle wäre Vieles nicht möglich hier bei uns.  
Wir wissen, wie wichtig es ist, sich nicht aus dem Blick zu verlieren. Deshalb soll dieser Abend darüber hinaus das Gemeinschaftsgefühl stärken und die Freude darüber zum Ausdruck bringen, auch in bewegten Zeiten miteinander auf dem Weg zu sein.

Darum laden wir Sie und Euch ganz herzlich zu unserem diesjährigen Dankeschön-Abend ins Gemeindezentrum ein - wie immer ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt.
Wir freuen uns, miteinander ins Gespräch und in den Austausch zu kommen und auf einen schönen Abend mit Ihnen/Euch. Wir bitten um Rückmeldung bis spätestens 20. März 2026 im Gemeindebüro (randerath@ekir.de).

Herzliche Grüße im Namen des Presbyteriums
Jessica Janssen

Kirchliche Jugendarbeit braucht deine Hilfe

Die Jugendkirche im Kirchenkreis Jülich ist seit 2020 eine wichtige Form von Kirche für Jugendliche, die hilft, Jugendliche während der Konfiarbeit zu begleiten. Aber noch wichtiger: sie ist die Möglichkeit, bei Kirche zu bleiben. Alle Beteiligten der Jugendkirche investieren viel, um authentisch, persönlich und selbstbewusst, Kirche von heute zu sein. Wichtige Bausteine sind dabei:

  • Intensive Fortbildungen über mehrere Tage
  • Begleitung von Jugendlichen vor Ort und die Organisation von Mitfahrgelegenheiten
  • Gastfreundlichkeit in Form von Essen und Trinken
  • Ausstattung mit Material. Angefangen bei Bibeln bis hin zu Lehrbüchern und wichtigen Erinnerungsstücken
  • Material für die Umsetzung kreativer Ideen.
  • Einladung von Referenteninnen und Referenten

Die finanziellen Mittel dafür kommen aus den Haushalten der Gemeinden. Genau diese geraten aber in den letzten Jahren immer mehr unter Druck. Wir wollen aber weiter für junge Menschen ein Zuhause sein. Gerade da, wo durch gesellschaftliche und technische Entwicklungen mehr und mehr Vereinsamung droht.

Daher: Wenn sie uns unterstützen können mit Geld, Zeit oder Sachspenden -  wir stehen gerne zur Verfügung und sagen ganz persönlich, wo wir gerade Hilfe brauchen. 

Ihr Pfarrer Felix Schikora 

 

 

Anmeldungen zum Konfijahrgang 2026-2027

Auch 2026 wollen wir uns wieder auf den Weg machen mit einem neuen Konfijahrgang. Ab Februar dieses Jahres werden wir beginnen, Jugendliche einzuladen. Ab Juni 2026 beginnt dann der Konfiunterricht. Mit einem großen Team und noch mehr Leidenschaft laden wir junge Menschen dazu ein, sich mit uns auf Entdeckungsreise zu machen.
Was heißt Glauben?
Was wissen wir eigentlich über Jesus?
Was bedeutete es heute Christ zu sein?
Wir suchen Antworten mit dir und machen dabei viel, um dich in Kontakt mit Menschen zu bringen. Wir grillen zusammen oder machen ein Lagerfeuer. Wir kochen und essen zusammen. Wir spielen und sind kreativ. Konfiunterricht ist nicht Schule. Aber es ist trotzdem eine gute Möglichkeit, etwas zu lernen und zu wachsen. Und ganz besonders wichtig: wir freuen uns über alle, die Lust habe, sich mit uns auf den Weg zu machen.

Wenn du noch nicht getauft bist, du bist uns willkommen.

Wenn du dich zu jung oder zu alt fühlst, die bist uns willkommen.

Wenn es so aussieht, als wäre nicht genug Geld da, wir helfen.

Wenn du denkst „ich würde gerne, aber nicht ohne meine Freundin oder Freund“... Ihr beide sei uns gerne willkommen.

Wenn du dir Sorgen machst, ob du das schaffst mit der Schule, du bist willkommen. Wir finden eine Lösung.

Wir bieten verschiedene Modelle des Unterrichts an und wir nehmen Rücksicht auf besondere Bedürfnisse. Wir laden dich ein, mit uns auf Konfifahrten oder auf dem Konficamp Zeit zu verbringen.
Melde dich gerne schon jetzt bei uns. Wir sorgen dafür, dass du alles hast, um beim Start dabei zu sein.

Du willst uns vorab schon kennenlernen? Folge uns bei Tiktok (@deinjugendpfarrerkkjuelich) oder bei Instagramm (@Hoffnung_an)

Wichtig: Wenn es irgendwie möglich ist, nimm dir die zweite Woche der Herbstferien frei! In dieser Zeit findet das Konficamp statt.

Euer Pfarrer Felix Schikora

Taufen mal anders

Das Jahr hat gerade begonnen und viele Menschen planen bereits jetzt die verschiedensten Feiern und Festgelegenheiten. Und so rückt das Thema „Taufe“ bei einigen in den Vordergrund. Für manche ist vielleicht schon klar, wie, wann und wo sie die Taufe durchführen werden; die ersten Anfragen für 2026 liegen schon auf meinem Tisch.
Verständlicherweise gibt es aber auch auf diesem Gebiet viele Fragen und Kopfzerbrechen darüber, was geht, was erlaubt ist und was vielleicht nicht geht.
Wir haben schon einmal darüber berichtet, dass Taufen auch „anders“ gestaltet werden können als von den meisten gedacht.
Eine Taufe ist eine Amtshandlung – aber sie muss nicht zwingend innerhalb der Kirchenmauern stattfinden. Kirche kann an jedem Ort sein; vor allem dort, wo Menschen im Namen Gottes zusammenkommen und ihn preisen.
Und wir wollen da sein, wo Menschen sind, also auch an ganz unterschiedlichen Orten und zu individuellen Zeiten. Es gibt so viele Möglichkeiten, die vielleicht nicht bekannt sind.
Unser Angebot ist vielfältig – wir zeigen Ihnen, was unter anderem möglich ist:

  • In der Kirche während eines Sonntag-Gottesdienstes – die Taufe wird in den regulären Gottesdienst eingebunden
  • In einem Taufgottesdienst, der nur für die Tauffamilie gestaltet wird – jeder Wochentag ist möglich
  • Außerhalb der Kirche an einem Ort Ihrer Wahl – zum Beispiel im Garten oder einem anderen Ort mit persönlicher Bedeutung
  • Bei einem gemeinsamen Tauffest wie z.B. am Lago Laprello am Pfingstmontag (Flyer folgt im nächsten Gemeindebrief)
  • Ohne viel „Tam-Tam“ in ganz kleinem Kreis oder mit vielen Gästen und einer großen Party
  • Mit Musik und einer Gestaltung, die zu Ihnen passt

Die Rahmenbedingungen können sehr unterschiedlich sein und die Voraussetzungen sind manchmal weiter gefasst, als erwartet. Es lohnt sich also, bei uns nachzufragen – ganz unverbindlich – wir beraten Sie gerne.

Suchen Sie eine Location für die Feier danach? Fragen Sie uns – wir geben gerne Auskunft.

Prädikantin Jessica Janssen und Pfarrer Felix Schikora

 

Tauffest am Lago

Buntes Tauffest am Pfingstmontag unter freiem Himmel am Lago Laprello

Am Pfingstmontag, 25. Mai 2026 laden die fünf Kirchengemeinden des Kooperationsraumes zu einem großen gemeinsamen Tauffest am Lago Laprello ein.

Wir beginnen um 11:00 Uhr mit dem Gottesdienst. Im Anschluss daran sind die Tauffamilien und alle übrigen Besucherinnen und Besucher herzlich zu einem geselligen Tag am See eingeladen.

Wir sorgen für das leibliche Wohl und für ein Spiel- und Beschäftigungsangebot, das keine Langeweile aufkommen lässt. Essen und Getränke geben wir gegen eine freiwillige Spende ab. Selbstverständlich können Sie sich, wie bei einem Picknick, auch selbst verpflegen.

Wer eine Taufe für sich selbst oder sein Kind plant, ist herzlich eingeladen! Melden Sie sich einfach in unserem Gemeindebüro oder unter randerath@ekir.de. In einem persönlichen Gespräch klären wir Ihre Fragen und nehmen Ihre Wünsche auf.

Selbstverständlich sind zu diesem Fest nicht nur die Täuflinge und ihre Familien eingeladen, sondern alle, die gerne mitfeiern oder einfach nur zuschauen und sich vielleicht an die eigene Taufe erinnern lassen wollen.

Aktuelle Informationen finden Sie dazu auf unserer Homepage und unserer Gemeinde-App!

Hier geht es zum Flyer: 
Tauffest 2026

Ein Herz für Trauungen

Auch 2026 gibt es Menschen, die ihren Lebensweg gemeinsam gehen wollen. Aber es gibt auch viele Fragen und viele Erwartungen, die sich mit der Hochzeit verbinden.
Hier wollen wir gerne einige Infos dazu geben, was Kirche für Euch in Randerath bieten kann, wenn Ihr heiraten wollt:

Eure Fragen

Unsere Antworten

1)        Muss die Hochzeit in der Kirche stattfinden?

Nein, sie kann überall stattfinden. Im Garten, am See, in der Gastwirtschaft. Wir kommen gerne dahin, wo ihr feiern wollt.

2)        Macht ihr auch Hochzeiten für kleine Festgemeinschaften?

Sicher! Ob die Trauung mit zwei Menschen oder 500 gefeiert wird: Wir begleiten jede Feier, so gut wir können.

3)        Spiel ihr auch Musik, die nicht „kirchlich“ ist?

Die Musik bestimmt ihr! Wir helfen bei Bedarf gerne,  das Passende zu finden.

4)        Wie steht ihr zu besonderen Formen der Partnerschaft?

Wenn die beiden Menschen, die sich trauen lassen, ein christliches Eheverständnis verbindet, begleiten wir sie gerne.

5)        Gibt es auch ökumenische Trauungen?

Das ist möglich. Wenn es gewünscht wird, dass eine andere Konfession Teil der Trauung ist, werden wir das unsererseits möglich machen.

6)        Wie teuer sind Trauungen?

Wir kosten euch nichts. Kirchenmitglieder haben schon ihren Beitrag geleistet. Bei allen anderen freuen wir uns über eine Spende. (Jeder freie Trauung ist teurer)


Alle anderen Fragen könnt Ihr uns auch gerne per E-Mail (randerath@ekir.de) schicken. Auch ein einfaches Gespräch, um sich kennenzulernen ist jederzeit möglich.

Interessant ist vielleicht auch: Wir bieten in Randerath nicht nur eine schöne, kleine Kirche; wir bieten auch ein frisch renoviertes Gemeindehaus, dass für die Feier gemietet werden kann. Sprecht uns gerne an!

Pfarrer Felix Schikora und Prädikantin Jessica Janssen